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Übergang Regelgruppe-Kinderhort

Vom Krippenkind zum Schulkind – im selben Haus - Dies ist unser besonderes Qualitätsmerkmal.

Da wir Hort und Kita unter einem Dach vereinen, können wir den Kindern einen sanften Übergang in gewohnter Umgebung bieten. Sie kennen die Umgebung, das Außengelände und das Personal. Wir gestalten diesen Übergang durch gemeinsame Projekte und „Schnuppertage“ so fließend, dass die Einschulung mit Vorfreude besetzt ist.

 

"Allem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und hilft zu leben." (H. Hesse)

Als Transition (lat. transitus = Übergang, Durchgang) werden Übergänge des täglichen Lebens beschrieben, die jeder Mensch bewältigen muss.

Innerhalb dieser Phasen finden in relativ kurzer Zeit wichtige Veränderungen statt (z.B. verändertes Verhältnis der fremd- und selbstbestimmten Zeitstruktur, unterschiedliche Raumstrukturen, Veränderung der Bildungsangebote von formal zu non-formal, unterschiedliche Verhaltenserwartungen.)
Unser Hort legt ein besonderes Augenmerk auf die individuelle Gestaltung der täglichen Übergänge. Sie sind für uns individuelle, partizipative Prozesse und damit Kernelemente der Übergangsgestaltung. Kinder müssen sie möglichst selbständig bewältigen können, deshalb sehen wir sie als wichtige Bildungsangelegenheiten an und begleiten die Kinder dabei.

Der Hort hat die wichtige Aufgabe der Befriedigung vitaler Bedürfnisse nach Nahrung, Bewegung und sozialer Kontakte. Deshalb richten wir unseren zeitlichen Rahmen nach den individuellen Bedürfnissen und der Leistungsfähigkeit der von uns aktuell betreuten Kinder aus.

Im neuen Schuljahr werden die Schüler von den Pädagogen an der Grundschule so lange abgeholt, bis die Kinder diesen Übergang sicher selbstständig bewältigen können.

Tägliche Übergänge im Tagesablauf des Hortes:

  • Schulweg
  • Ankommen im Hort nach dem Unterricht
  • Mittagessen
  • Hausaufgabenzeit
  • Angebote / Freispiel

Alle, die an den Übergängen beteiligt sind (Kinder, Eltern, Pädagogen, Lehrer), werden von uns mit einbezogen. Insbesondere die Eltern haben die Möglichkeit der konzeptionellen Mitarbeit und des Festlegens spezieller Absprachen (z.B. Heimweg).